Für Hundebesitzer, deren Hunde gerne ins Wasser gehen, bietet Usedom viele Hundestrände an. Uns gefällt besonders der Hundestrand zwischen Heringsdorf und Bansin, der allerdings nicht nur sehr groß, sondern auch sehr gut besucht ist. Hier muss man sich als Hundeführer und auch als Hund schon einmal kurz sortieren, um nicht in der Menge vieler Hunde unterzugehen. Manchmal sind natürlich auch ein paar Hunderüpel unterwegs. Das bleibt nicht aus. Aber meistens herrschte ein zufriedenes Toben der Hunde am Strand.

Noch besser gefällt uns der Hundestrand zwischen Ahlbeck und dem Übergang nach Polen. Der Strand ist ruhiger, man trifft andere Hunde zum Spielen, aber der Strand ist nicht so überlaufen. Auch hier ist die gesamte Fläche des Hundestrandes sehr großzügig. Zu beachten und zu respektieren ist, dass sich hier auch der Bereich des FKK-Strandes befindet.

Grundsätzlich ist Usedom sehr hundefreundlich. Es ist nicht schwer, Unterkünfte für Mensch und Hund zu finden. Die Hundestrände sind weitläufig und die Hunde dürfen ohne Leine dort laufen (das ist nicht überall in Deutschland so). Viele Sehenswürdigkeiten sind mit Hund zu besichtigen. Als Beispiel die Sandskulpturenausstellung kurz vor dem Übergang nach Polen oder der Tropenzoo Bansin. Die Hunde haben freien Eintritt, müssen nur an der Leine geführt werden. Abseits der Strände gibt es im Landesinnern viele wunderschöne naturbelassene und sehr versteckte kleine Orte und Landschaften, wo man gut ein wenig verweilen oder spazieren gehen kann. Das in diesen Naturschutzgebieten der Hund an der Leine geführt werden muss, wird jedem Hundebesitzer klar sein.Die Stimmung auf Usedom  gegenüber Hundebesitzern empfand ich sehr angenehm und viele Restaurants und Cafés haben kein Problem damit, wenn der Hund ruhig unter dem Tisch liegt. Alles in allem kann ich Hundebesitzern Usedom nur empfehlen.

Demnächst: Urlaub mit Hund im Darßland

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